1838 wurde mit dem Bau des Ersten Königlichen Hoftheaters von Gottfried Semper begonnen. Das Haus wurde am 12.04.1841 mit Goethes Schauspiel Torquato Tasso und Webers Jubel-Ouvertüre eröffnet. Das Wirken Carl Maria von Weber und Richard Wagners in Dresden (1843-1848) hatte eine weitreichende programmatische Bedeutung.
Im Jahr 1869 wurde der erste Semperbau durch Brand zerstört.
Das Gebäude der weltberühmten Semperoper, wie man es heute bestaunen kann, geht auf diese Zeit zurück. Am 26.04.1871 wurde mit dem Bau des Zweiten Königlichen Hoftheaters von Gottfried Semper begonnen. Die Ausführungen leitete dessen Sohn Manfred.
Am 2. Februar 1878 wurde der Neubau mit Webers Jubel-Ouvertüre und Goethes Iphigenie auf Tauris eröffnet.
Nach einer Reihe bedeutender Direktoren übernahm, was als Glücksumstand zu bezeichnen war, Karl Böhm die Leitung der Dresdner Oper. Ihm gelang es in den Jahren 1934 bis 1943, den Ruf der Oper zu bewahren. Diesen prägten jedoch ebenso die vielen hervorragenden Mitglieder des Ensembles, die teilweise zur Legende geworden sind. Am 31.08.1944 wurde die Semperoper geschlossen und am 13.02.1945 beim großen Bombenangriff auf Dresden zerstört. Zwischen 1952 und 1956 wurde zunächst die äußere Gestalt des Gebäudes wiederhergestellt. In den 70er Jahren entschied man sich für eine originalgetreue Rekonstruktion. Nach achtjähriger Bauzeit fand am 13. Februar 1985 die Eröffnungspremiere statt. Zur Aufführung kam Carl Maria von Webers Oper Der Freischütz.*
Nach der Jahrhundertflut 2002 hatte das traditionsreiche Opernhaus den Kraftakt einer weiteren Renovierung zu überstehen. Die Dauphin HumanDesign® Group, als weltweit agierender Büromöbelhersteller aus Offenhausen bei Nürnberg, stand der Organisationsabteilung der Sächsischen Staatsoper Dresden als kompetenter Partner mit Rat und Tat zur Seite. Der gesamte Verwaltungstrakt für ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war unter dem Gesichtspunkt „dynamische Sitzkultur“ neu zu planen. Zu diesem umfangreichen Projekt zählte u. a. die Ausstattung des Büros des Geschäftsführenden Direktors, der Besprechungsräume, der Entwurfsabteilung sowie der Werkstattbüros und der Werkstattkantine.
Im Büro des Geschäftsführenden Direktors Roland Beneke spielt der Drehsessel Cento Miglia die Hauptrolle – ein extravagantes Design-Highlight der Marke Dauphin (Design: Design Office / Kerstin Hagge, Alfred Puchta).
Cento Miglia überzeugt durch reduziertes Styling in bemerkenswert vielseitiger Ausführung. In Leder, Stoff oder transparenter Netzbespannung. Auf dem Cento Miglia sitzt man zudem im wahrsten Sinn des Wortes ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs „Möbel für Architekten“ der Architektur-Fachzeitschrift AIT wurde der Drehstuhl mit dem „Innovationspreis Architektur und Office“ prämiert.
Auch dem Anspruch nach Ergonomie wird Cento Miglia gerecht: Die Syncro®-Dynamic Technik mit patentiertem Gewichtsausgleich und großem Öffnungswinkel (Rückenlehnen-neigung bis 128°) gewährleistet perfekten ergonomischen Sitzkomfort für dynamisches Sitzen im Körperlot.
Bei der Ausstattung der Besprechungsräume, sowohl im Büro des Geschäftsführenden Direktors als auch in der Entwurfsabteilung, setzen sich die formschönen Freischwinger der Produktlinie Alpha von Dauphin überaus gekonnt in Szene. Alpha überzeugte die Organisatoren durch seine schlanke Schönheit und höchste Bequemlichkeit (Design: Dauphin design-team).
In den Werkstattbüros der Semperoper herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Für ein paar Momente der Entspannung kommt da der innovative Dauphin-Drehstuhl Go Ahead gerade recht. Mit seinem großen Öffnungswinkel von 128 Grad gestattet er kreative Denkpausen oder Telefonate in weit zurückgelehnter, physisch entspannter Position (Design: Dauphin design-team). Einzigartig in seinen Funktionen und unerreicht in der Technik zählt Go Ahead beim Werkstatt-Team der Semperoper eindeutig zur Erstbesetzung.
Denn auch beim Go Ahead sorgt die eingesetzte Syncro®-Dynamic Technik für perfekten Sitzkomfort. Sitz und Rückenlehne folgen den Bewegungen des Sitzenden stets synchron im richtigen Winkelverhältnis. Ist der Stuhl einmal auf das individuelle Körpergewicht eingestellt, wird eine ausgewogene Sitzhaltung durch den gleichbleibenden Druck der Rückenlehne erreicht.
Bühne frei! Bei der Ausstattung der Werkstattkantine und der Besprechungsräume erwiesen sich die grazilen Modelle der Froggy-Reihe von Dauphin (Design: Manfred Herrmann) als Ideal-Besetzung.
Flexibel einsetzbar und leicht zu stapeln setzt der farbenfrohe Froggy Mehrzweckstuhl in allen Räumen klare Akzente. Sein unverkennbares Design, die vielen Ausstattungs- und Farbvarianten und die Vielfalt an funktionalem Zubehör gestalten modernste Ensembles. In jedem Raum werden die Mitarbeiter von einem „neuen“ Froggy-Outfit überrascht.
Perfekt komponiert! Mit Dauphin sitzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Semperoper in der ersten Reihe.
*Quelle:
www.semperoper.de