Als Klassiker mit einem Hauch Futurismus oder als „gezähmten Kubismus“ könnte man die neue, für das Top-Management bestimmte „FairPlay“-Stuhlserie bezeichnen. Selbstverständlich setzt Dauphin aber auch hier das Prinzip der Ergonomietreue weiter fort: Den Chefs in aller Welt verweigert der fränkische Hersteller nicht das Recht auf gesundes Sitzen.
Das war bei den so genannten Chefsesseln bisher durchaus nicht die Regel, ganz im Gegenteil. Der Faktor Repräsentanz dominierte eindeutig und einsam. Bei Dauphins „FairPlay“ hingegen kommen, ohne das noble Erscheinungsbild zu vernachlässigen, Wellness und Lifestyle hinzu.
Allerdings hatten es sich die Lenker des Wirtschaftsgeschehens selber zuzuschreiben, dass die Stuhlproduzenten mit ihnen in ergonomischer Hinsicht wenig anzufangen wussten. Anstatt auf gesundes Sitzen Wert zu legen – eine Forderung, die sie ihren Mitarbeitern gern erfüllen, ja in Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern häufig anordnen – wurde ihr Beschaffungswunsch vornehmlich bestimmt von Kriterien wie Eleganz und Leder, Holz womöglich und repräsentative Ausmaße mit nahezu unverrückbarer Üppigkeit.
Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass auch Top-Manager häufig länger auf ihren Sesseln zu verweilen haben als sie mögen, und dass sie gegen Wirbelsäulenschäden ebenso wenig gefeit sind wie die ihnen anvertrauten Angestellten. Grund genug für Dauphin, auch den neuen, klassisch-schönen „FairPlay“ mit Mechaniken zu versehen, die von der Funktionsvielfalt der Ergonomie notwendig sind.
Dazu zählen Sitzhöhen-, Sitzneige- und Sitztiefenverstellung mittels Schiebesitz sowie die in Höhe und Neigung verstellbare Nackenstütze. Nicht zu vergessen die seitliche Federkraftverstellung, die das Regulieren des Rückenlehnen-Gegendrucks im Sitzen möglich macht. Und eine Mechanikfeststellung für gelegentliches statisches Sitzen gehört ebenso dazu.
Für Chefsessel ein Must und deshalb eigens konstruiert: eine Synchrontechnik mit großem Öffnungswinkel, durch welchen Zurücklehnen fast bis zur Liegeposition möglich wird. Für Denkerposen, entspanntes Telefonieren und kreative Pausen.
Den Beweis, dass „gesunde“ Stühle auch schön sein können, ist der vielfach ausgezeichnete Designer Martin Ballendat nie schuldig geblieben. Auch bei der neuen „FairPlay“-Serie hat er die Ergonomie gekonnt mit Design verbunden. Damit festigt er den Ruf von Dauphin nicht nur als ergonomie-, sondern auch als design-orientiertes Unternehmen. So ist beispielsweise die völlig unverkleidete Stuhlmechanik gewollter Designbestandteil und zeigt sich demonstrativ als Sichtteil. Der rechteckig-kubische Rücken und ein klassisch-strenges, bauhaus-ähnliches Fußkreuz verleihen „FairPlay“ jene unaufdringliche Eleganz, die den wahren Chef auszeichnet.
Die Serie besteht aus Drehsessel und Freischwinger. Dazu kommen im Design perfekt angepasste Lounge Seating-Elemente und Beistelltische. Mit „FairPlay“ macht Dauphin das Sitzen in jeglicher Hinsicht zur Chefsache.
Dauphin ist eine Marke der Dauphin HumanDesign Group.











