„HighWay“

Rückgrat mit Programm

HighWay

Das Rückgrat bestimmt bei Dauphin von jeher die Produktfindung – das Firmenlogo versteht sich deutlich als Programm: Funktion und Gestaltung folgen streng dem Diktat des Wirbelsäulen-Wohlergehens. Der neue Bürodrehstuhl „HighWay“ - trägt dieses hilfreiche Anliegen erstmals modellhaft auch nach außen.

An sich werden gerade „gesunde“ Bürostühle von ihren Benutzern als nicht eben schön empfunden. Ergonomische Funktionalität und gelungenes Design galten in der öffentlichen Meinung lange Zeit als eklatante Widersprüche. Solche Meinungen ändern sich derzeit so radikal wie die Fakten selber. Jetzt gilt: Je ergonomischer, desto schöner!


Das ist nicht zuletzt eine Folge der jahrelangen und unverdrossenen Dauphin-Bemühungen um Sitzmöbel fürs Büro, die ganz vordringlich die physischen Ansprüche des Menschen in den Mittelpunkt stellen. Mit „HighWay“ kümmert sich Dauphin aber auch intensiv um ihre Psyche. Denn „HighWay“ ist zeitaktuell, ja futuristisch, attraktiv, international verständlich, optisch aufregend spannend und regt seine „Besitzer“ daher quasi direkt an. Ein Trompetensignal für mehr Gesundheit im Büro.


Rückgrat mit Programm

Verantwortlich für den gestalterischen Wagemut ist kein Geringerer als der vielfach ausgezeichnete Designer Martin Ballendat. Ballendat kehrt beim „HighWay“ das technisch Machbare nach Außen und zeigt, wie’s funktioniert – das Rückgrat wird zur tragenden Säule - alle wichtigen Verstellfunktionen des Stuhls sind hier integriert.


Dieses auch Rücken- oder Bedientrasse genannte Konstruktionsmerkmal hält einen mit Netz bespannten Aluminiumrahmen, dessen „Arme“ den Benutzer einladen und fürsorglich umfangen: Das Sitzgefühl ist komfortabel und gestattet flexible Bewegungen – bis hin zur Nutzung des sogenannten „großen Öffnungswinkels“. Dessen 132 Grad erlauben sogar den kurzen, immer gesellschaftsfähiger werdenden Büroschlaf, das von Arbeitswissenschaftlern und Medizinern gleichermaßen als gewinnbringend für den Menschen wie die Firma bezeichnete „power-napping“.


Die charakteristische Rückentrasse lässt sofort an die menschliche Wirbelsäule denken. Sie weist überdies drastisch darauf hin, dass es „HighWay“ um das Wohlergehen des Büromitarbeiters geht.


Ergonomie ist gleich Design

„HighWay“ präsentiert seine ergonomisch-funktionalen Fähigkeiten ganz offen. Ergonomie nicht verschämt angewandt und eingebaut, sondern so pur dargeboten, wie heute das Bemühen um Gesundheit ausschließlich Anerkennung findet. So kommt auch die spezielle Power-Napping-Synchrontechnik „Ergo-Synchron®“ gänzlich unverkleidet daher; sie macht aus der Not eine Tugend und zeigt sich demonstrativ als Sichtteil. Versteht sich, dass auch die Gasfeder nicht schamhaft durch eine Kunststoff-Hülse abgedeckt ist.


Logischerweise sind auch die Bedienhebel und -tasten – wie etwa die Kurbel zur seitlichen Federkraftverstellung oder die Lordosenverstellung – in das offene Designkonzept mit einbezogen. In Schwarz gehalten, setzen sie nicht nur willkommene Farbakzente, sondern markieren zugleich bedienerfreundlich alle wichtigen Stuhlfunktionen.


Versteht sich auch, dass bei einem ergo-designten Bürositzmöbel eine Vielzahl ergonomisch sinnvoller Finessen einfach ein Muss ist. Das Paket ist vielfältig: Eine Mechanikfeststellung gehört dazu. Ebenso Verstellmöglichkeiten des Schiebesitzes, der Sitzneigung, der Lumbalstütze in Höhe und Tiefe, der Nackenstütze in Höhe und Neigung. Und auch die seitliche Federkraftverstellung, d.h. die Regulierung des Rückenlehnen-Gegendrucks ist mit Hilfe einer Kurbel im Sitzen möglich. Bis hin zu multifunktionalen Armlehnen in eigen-ständigem „HighWay“-Design.


Der „HighWay“-Drehstuhl wird durch Konferenzdrehsessel und Freischwinger im stimmigen Design zu einer vollständigen Produktfamilie ergänzt. Wesentliche Designbestandteile wie beispielsweise der charakteristische Rückenlehnenrahmen aus Aluminium oder das formschön gestaltete Fußkreuz ziehen sich hierbei harmonisch durch die gesamte Produktlinie.


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